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Aktuell: 

« Werner Zöhl. Gesichter der BĂŒhne »

Vernissage: 27. Januar 2018, 15 Uhr mit einer EinfĂŒhrung von Dr. Caroline Zöhl, Musik: Tobias Bertzbach

27. Januar bis 3. uni 2018

JahrmĂ€rkte, Zirkus, Masken, Karneval und BĂŒhnen ĂŒben von jeher eine große Anziehung aus – auch auf viele KĂŒnstler. Im Anschluss an Max Beckmanns „Welttheater“ in der Bremer Kunsthalle zeigt das KaFF in seiner vierten Ausstellung Ölbilder, Zeichnungen, Holzschnitte, Aquarelle und Pastelle von Werner Zöhl, der die Welt der BĂŒhnen und StraßenkĂŒnstler auch immer neu gestaltet hat. Seine schwerelos-transparenten Bilder Kompositionen fĂŒhren dabei in eine ganz andere, poetische Bildwelt.

 

 

»BĂ€ume«  Ölbilder, Graphik und Zeichnungen von Werner Zöhl

17. Juni 2017 bis Januar 2018

In seinem Haus am Wald lebte der Maler Werner Zöhl mit und unter
BĂ€umen. Er liebte und verehrte ihre Verschiedenartigkeit, ihre
Ausstrahlung von Kraft und Persönlichkeit, ihre Verletzlichkeit, die
Schönheit der StĂ€mme, der leuchtend grĂŒnen BlĂ€tter, des farbigen
Laubes und der kahlen Kronen im Winter. Er begleitete ihr Leben und
gab ihnen viel Raum in seinen Bildern.

 

 

Lesung zur Ausstellung »BÀume «

Einladung der Freunde des KaFF zu Werner Zöhls 91. Geburtstag

Cornelius Kopf-Finke liest » Baumgedichte  «
 
KaFF, Freitag, 17.11.2017, 18:00

Eintritt frei

 

 

Michael Lehmann: John Fowles und die BĂ€ume

Eine Betrachtung anlÀsslich der Ausstellung »BÀume« im KaFF

 

 

»Werner Zöhl – Unbeirrt« 

Werkschau 1945 bis 2012; zum 90. Geburtstag des KĂŒnstlers

 

11. Dezember 2016 bis Juni 2017

Angeregt durch seinen Lehrer und Mentor, den von der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle von den Nazis entlassenen Maler Erwin Hahs, begann Werner Zöhl als SchĂŒler zunĂ€chst expressionistisch zu malen. Nach der RĂŒckkehr aus englischer Kriegsgefangenschaft 1948 in Bremen erlebte er eine Phase der kreativen Orientierung. Bis in die 1960er Jahre fĂŒhrten seine Begegnungen mit der Moderne in verschiedene Richtungen, in denen Zöhl die GrundzĂŒge seines charakteristischen Stils herausbildete. Die so entstandene Bildwelt aus prismatischen, oft transparenten RĂ€umen bestimmt ĂŒber mehrere Jahrzehnte  sein Hauptwerk. Obwohl Abstraktion und Übersetzung des Sichtbaren fĂŒr ihn Grundlagen kĂŒnstlerischen Schaffens waren, hat Zöhl den Gegenstand nie aufgegeben. Sinnliche Erfahrungen transzendiert er hĂ€ufig ins Lyrische, das sich im Bild untrennbar mit innerem Erleben verbindet. Erst im SpĂ€twerk kehrte er durch Verdichtung der FarbrĂ€ume zuweilen zu kĂŒnstlerischen Anliegen und Wirkungen seiner frĂŒhen Werke zurĂŒck. Die von Kritikern hĂ€ufig gewĂŒrdigte EigenstĂ€ndigkeit und Konsequenz in Zöhls Oeuvre gibt dieser WerksĂŒbersicht ihren Titel: Unbeirrt.

 

zur Ausstellung erschienen: KaFF Editionen Nr. 1: 

Ina Nettekoven, Werner Zöhl. Unbeirrt

Vorwort: Caroline Zöhl

 

 

Vernissage, 10.Dezember 2016

 

Eröffnungsausstellung »Durchsichtig und verdichtet« Werkschau Werner Zöhl

17. Juni  bis 3. Dezember

 

 

 

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