Veranstaltungen

Wenn Sie zu unseren Ausstellungen und Veranstaltungen eingeladen werden möchten, schicken Sie uns bitte eine email mit Namen und Adresse an: post@kaffischerhude.de oder tragen Sie sich im Museum in die Verteilerliste ein.

Aktuell: 

Werner Zöhl und Erhart Mitzlaff « Zwei Freunde, zwei Maler »

Neben der Pflege des Oeuvres von Werner Zöhl hat sich das KaFF  zur Aufgabe gemacht,  die Zeit der künstlerischen Moderne des Künstlerdorfs  mehr zu beleuchten.

 Ab 9. Juni zeigt das KaFF daher auch Werke eines zweiten Fischerhuder Malers, Erhart Mitzlaff. Mitzlaff kam bereits 1947 nach Fischerhude und pflegte engen Kontakt zu Hans Meyboden. Angezogen von der Ruhe des Dorfes und einem anregenden und weltoffenen Freundeskreis folgte Zöhl 1964. Beide waren von der Erfahrung der Nazizeit und der in ihrer Jugend als „entartet“ verfemten Kunst der Klassischen Moderne geprägt und hatten  ähnliche künstlerische Ideen, entwickelten sich doch ab den 1970er unterschiedlich weiter.
Entlang ihrer verschiedenen Umsetzung gemeinsamer Themen stellt die Ausstellung die Werke von Mitzlaff und Zöhl gegenüber.

Pressematerial

Werkverzeichnis der Holzschnitte von Erhart Mitzlaff von Jörn Norden

 

 

 

 

« Werner Zöhl. Gesichter der Bühne »

Vielen Dank der Klasse 4a für ihren schönen Besuch und herzlichen Glückwunsch zu den tollen Berichten im Weserkurier!

Nach ihrem Besuch im KaFF haben die SchĂĽlerinnen und SchĂĽler der Klasse 4a der Grundschule Fischerhude fĂĽr die Beilage ZiSch (Zeitung in der Schule) des Weserkuriers mehrere sehr gute Artikel verfasst; eine Bildbetrachtung, ein Interview mit Margarethe Zöhl, einen Steckbrief fĂĽr Werner Zöhl und eine kleine Geschichte unserer Museumsscheune – dazu eine Bleistiftzeichnung frei nach Werner Zöhl. Mehr von der Ausstellung angeregte SchĂĽlerarbeiten zeigt das KaFF.

Weserkurier, 16. Mai 2018

 

auf Einladung der Freunde des Museums, KaFF e.V.

liest Cornelius Kopf-Finke Texte zum Ausstellungs-Thema  » Gesichter «
KaFF, Freitag, 6. April 2018

 

 

 

Vernissage: 27. Januar 2018, 15 Uhr mit einer Einführung von Dr. Caroline Zöhl, Musik: Tobias Bertzbach

27. Januar bis 3. Juni 2018

Jahrmärkte, Zirkus, Masken, Karneval und BĂĽhnen ĂĽben von jeher eine groĂźe Anziehung aus – auch auf viele KĂĽnstler. Im Anschluss an Max Beckmanns “Welttheater” in der Bremer Kunsthalle zeigt das KaFF in seiner vierten Ausstellung Ă–lbilder, Zeichnungen, Holzschnitte, Aquarelle und Pastelle von Werner Zöhl, der die Welt der BĂĽhnen und StraĂźenkĂĽnstler auch immer neu gestaltet hat. Seine schwerelos-transparenten Bilder Kompositionen fĂĽhren dabei in eine ganz andere, poetische Bildwelt.

 

 

Gesichter der BĂĽhne in der Presse

Vernissage mit Chansons von Tobias Bertzbach und Lennard Bertzbach

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

»Bäume« Ölbilder, Graphik und Zeichnungen von Werner Zöhl

17. Juni 2017 bis Januar 2018

In seinem Haus am Wald lebte der Maler Werner Zöhl mit und unter
Bäumen. Er liebte und verehrte ihre Verschiedenartigkeit, ihre
Ausstrahlung von Kraft und Persönlichkeit, ihre Verletzlichkeit, die
Schönheit der Stämme, der leuchtend grünen Blätter, des farbigen
Laubes und der kahlen Kronen im Winter. Er begleitete ihr Leben und
gab ihnen viel Raum in seinen Bildern.

 

 

Lesung zur Ausstellung »Bäume «

Einladung der Freunde des KaFF zu Werner Zöhls 91. Geburtstag

Cornelius Kopf-Finke liest » Baumgedichte  «
 
KaFF, Freitag, 17.11.2017, 18:00

Eintritt frei

 

 

Michael Lehmann: John Fowles und die Bäume

Eine Betrachtung anlässlich der Ausstellung »Bäume« im KaFF

 

 

»Werner Zöhl – Unbeirrt« 

Werkschau 1945 bis 2012; zum 90. Geburtstag des KĂĽnstlers

 

11. Dezember 2016 bis Juni 2017

Angeregt durch seinen Lehrer und Mentor, den von der Kunstschule Burg Giebichenstein in Halle von den Nazis entlassenen Maler Erwin Hahs, begann Werner Zöhl als Schüler zunächst expressionistisch zu malen. Nach der Rückkehr aus englischer Kriegsgefangenschaft 1948 in Bremen erlebte er eine Phase der kreativen Orientierung. Bis in die 1960er Jahre führten seine Begegnungen mit der Moderne in verschiedene Richtungen, in denen Zöhl die Grundzüge seines charakteristischen Stils herausbildete. Die so entstandene Bildwelt aus prismatischen, oft transparenten Räumen bestimmt über mehrere Jahrzehnte  sein Hauptwerk. Obwohl Abstraktion und Übersetzung des Sichtbaren für ihn Grundlagen künstlerischen Schaffens waren, hat Zöhl den Gegenstand nie aufgegeben. Sinnliche Erfahrungen transzendiert er häufig ins Lyrische, das sich im Bild untrennbar mit innerem Erleben verbindet. Erst im Spätwerk kehrte er durch Verdichtung der Farbräume zuweilen zu künstlerischen Anliegen und Wirkungen seiner frühen Werke zurück. Die von Kritikern häufig gewürdigte Eigenständigkeit und Konsequenz in Zöhls Oeuvre gibt dieser Werksübersicht ihren Titel: Unbeirrt.

 

zur Ausstellung erschienen: KaFF Editionen Nr. 1: 

Ina Nettekoven, Werner Zöhl. Unbeirrt

Vorwort: Caroline Zöhl

 

 

Vernissage, 10.Dezember 2016

 

Eröffnungsausstellung »Durchsichtig und verdichtet« Werkschau Werner Zöhl

17. Juni  bis 3. Dezember

 

 

 

Reaktionen der Presse